Kampfkunst und Selbstverteidigung

Wir unterrichten:

Wing Chun Kung Fu als Kampfkunst

Eskrima Stock und Messertechniken als Kampfkunst

Selbstverteidigung für Jugendliche

Selbstverteidigung für Senioren

 Was versteht man unter
Selbstverteidigung

Grob gesagt schützt man seinen Körper gegen äussere Angriffe.

Der Körper wird auf Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer trainiert.

Die Drills sind in der Regel einfach und simpel gehalten.

Es wird nicht auf Genauigkeit der Techniken bestanden.

Die schnelle Funktionalität steht im Vordergrund.

Der Lernprozess ist kurz gehalten.

Kein Memory-Effekt.

Was ist Kampfkunst 

 Wertlegung auf Tradition und Überlieferte Wissen in Wing Chun Kung Fu und Eskrima.

Techniken und Formen werden gezielt geschult, um den Körper zu programmieren.

Kampfkunst zu erlernen dauert länger als bei einer auf Prinzipien beruhenden Selbstverteidigung.

Die Jahrelang erlernte Kampfkunst wird von deinem Körper nicht mehr vergessen, die Bewegungen sind gespeichert

auch wenn es einen Unterbruch geben sollte.

 

Der Unterschied 

In der Kampfkunst unterscheidet man

 die körperliche, emotionale, mentale und energetische Art sich zu verteidigen.

Diese verschiedenen Systeme funktionieren Hand in Hand, wobei der körperliche Aspekt immer als primäres Werkzeug geschult wird.

Der mentale und emotionale Teil ist ebenso ein wichtiges Instrument das parallel dazu geführt wird.

Der energetische Teil ist ein unsichtbares Werkzeug, das durch gezielte Übungen die eigene innere Kraft anhäuft und stabilisiert.